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Puzzle Motiv "Dresden Frauenkirche"

24,99 €

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  • 710474
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Lianem
Puzzle "Dresden Frauenkirche" aus der Motiv-Kollektion "Dresden - Wunderschönes Elbflorenz"... mehr

Puzzle "Dresden Frauenkirche" aus der Motiv-Kollektion "Dresden - Wunderschönes Elbflorenz"

Unser Puzzle-Motiv "Dresden Frauenkirche" von ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Dresden - Wunderschönes Elbflorenz".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Dresden, skyline, Frauenkirche, Kirche, Aldstadt, dom, kathedrale, haus, fassade, Sachsen, Deutschland, barock, Stadtansicht, Künste, Kunst, Gebäude, sandstein, stadt, kuppel, bauwerk, Haus, frühling, blühen, blume, narzisse, osterglocke, baum .

Das Puzzle "Dresden Frauenkirche" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Sachsen", "Dresden", "Blumen" und "Häuser".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Die Frauenkirche in Dresden (ursprünglich Kirche Unserer Lieben Frau – der Name bezieht sich auf die Heilige Maria) ist eine evangelisch-lutherische Kirche des Barocks und der prägende Monumentalbau des Dresdner Neumarkts. Die 1994 bis 2005 wiederaufgebaute Kirche gilt als prachtvolles Zeugnis des protestantischen Sakralbaus und besitzt eine der größten steinernen Kirchenkuppeln nördlich der Alpen.Die Dresdner Frauenkirche wurde von 1726 bis 1743 nach einem Entwurf von George Bähr erbaut und wurde zu einem Emblem sowohl des Dresdner Barocks wie auch der berühmten Stadtsilhouette. Im Luftkrieg des Zweiten Weltkriegs wurde sie während der Luftangriffe auf Dresden in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 durch den in Dresden wütenden Feuersturm schwer beschädigt und stürzte am Morgen des 15. Februar ausgebrannt in sich zusammen. In der DDR blieb ein kleiner Teil der Kirche als Ruine erhalten und wurde als Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung belassen, statt wie andere Kirchenruinen abgerissen zu werden.Nach der Wende begann 1994 der Wiederaufbau des Kirchbaus. Die 2005 abgeschlossenen Wiederaufbauarbeiten gelangen nur mit Unterstützung von Fördervereinen und Spendern aus aller Welt, darunter den US-amerikanischen „Friends of Dresden“. Im Umfeld der Frauenkirche entsteht seitdem auf Initiative der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden (GHND) der Neumarkt wieder, mit mehreren Rekonstruktionen von Bürgerhäusern.Am 30. Oktober 2005 fand in der Frauenkirche ein Weihegottesdienst und Festakt statt. Aus dem Mahnmal gegen den Krieg wurde nun ein offizielles Symbol der Versöhnung.Es wird vermutet, dass der früheste Frauenkirche-Bau eine Missionskirche aus Holz war und kurz nach dem Jahr 1000 errichtet wurde. Chronisten des 17. und 18. Jahrhunderts gaben eine Gründung um das Jahr 1020 an. Von diesem Bau liegen jedoch keine archäologischen Zeugnisse vor. (Quelle: Wikipedia)

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