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Puzzle Motiv "Hafen von Douarnenez"

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  • 728965
  • 2.25 mm
  • 48 cm
  • 64 cm
  • Bernd Leicht
Puzzle "Hafen von Douarnenez" aus der Motiv-Kollektion "Sehnsucht Bretagne" Unser Puzzle-Motiv... mehr

Puzzle "Hafen von Douarnenez" aus der Motiv-Kollektion "Sehnsucht Bretagne"

Unser Puzzle-Motiv "Hafen von Douarnenez" von Bernd Leicht ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Sehnsucht Bretagne".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Frankreich, Bretagne, Finstere, Atlantische Küste, Atlantik, Wracks, Mühlen, Klippen, Boote, Fischer, Meer.

Das Puzzle "Hafen von Douarnenez" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Frankreich", "Bretagne", "Meer" und "Boote".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Douarnenez ist eine Gemeinde im Westen Frankreichs im Département Finistère in der Region Bretagne.Douarnenez liegt im Westen der historischen Region Cornouaille, etwa 25 km nordwestlich von Quimper, an der Mündung des Pouldavid-Ästuars am Südufer der Bai von Douarnenez. Die Gemeinde hat 14.208 Einwohner (Stand 1. Januar 2015) und eine Fläche von 24,94 km². Vor Douarnenez liegt die Felseninsel île Tristan.Aufgrund seiner sturmgeschützten Lage diente der Ort bereits den Römern als Hafen vor der schwierigen Passage nach Britannien. Darüber hinaus wurde hier auch "Garum" hergestellt, eine Fischsauce, die im gesamten römischen Reich für das Würzen von Speisen genutzt wurde.Über die Jahrhunderte entwickelte sich die Stadt zu einem wichtigen Fischereihafen. Fast alle Männer und Jungen fuhren in Einmast-Booten zum Fischfang; die durchschnittliche Mannschaft bestand aus drei Mann. Es gab mehrere Hundert Boote, die zugleich in See stachen und ihre zumeist mit Lohe rotbraun gefärbten Segel hissten. Die Mannschaften blieben unter Umständen, je nach Fangmöglichkeit, mehrere Tage auf See und lebten dann von einem Stück Brot, mitgenommenem Wasser und Beifang, der auf einem kleinen Kocher im Boot gegart wurde. Bei Sonne, Wind oder Regen schützte sie lediglich Segeltuch-Kleidung, Hose und weites Oberteil, die zum Teil wie die Segel selbst mittels Baumharz wasserdicht gemacht worden waren. Nicht alle hatten Holzschuhe, viele waren barfuß. Die traditionellen in den Fabriken vermarkteten Fische waren Thunfisch und Sardine. Der Fischfang wurde durch kärgliche Landwirtschaft (Kohl, Kartoffeln, Getreide) auf sehr kleinen Parzellen ergänzt. (Quelle: Wikipedia)

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