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Puzzle Motiv "Mühle"

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  • 728958
  • 2.25 mm
  • 48 cm
  • 64 cm
  • Bernd Leicht
Puzzle "Mühle" aus der Motiv-Kollektion "Sehnsucht Bretagne" Unser Puzzle-Motiv "Mühle" von... mehr

Puzzle "Mühle" aus der Motiv-Kollektion "Sehnsucht Bretagne"

Unser Puzzle-Motiv "Mühle" von Bernd Leicht ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Sehnsucht Bretagne".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Frankreich, Bretagne, Finstere, Atlantische Küste, Atlantik, Wracks, Mühlen, Klippen, Boote, Fischer, Meer.

Das Puzzle "Mühle" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Frankreich", "Bretagne", "Meer" und "Boote".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Mühle, in der Schweiz auch Nünistei („neun Steine“) genannt, ist ein Brettspiel für zwei Spieler. Das Spielbrett besteht aus drei ineinander liegenden Quadraten mit Verbindungslinien in den Seitenmitten. Als Spielfiguren werden gewöhnlich neun schwarze und neun weiße runde, flache Spielsteine verwendet, die meist aus Holz oder Kunststoff sind. Andere Farben sind auch möglich.Ziel des Spiels ist es, entweder durch das Bilden sogenannter Mühlen (jeweils drei eigene Steine in einer Reihe) so viele gegnerische Steine zu schlagen, dass der Gegner nur noch zwei Steine übrig behält, oder die auf dem Spielbrett verbliebenen gegnerischen Steine so zu blockieren, dass der Gegner nicht mehr ziehen kann.Mühle ist ein zufallsfreies Spiel mit perfekter Information, d. h. beide Spieler verfügen stets über die gleichen Informationen über das bisherige Spielgeschehen. Zudem ist Mühle ein gerechtes Spiel: Es konnte nachgewiesen werden, dass weder der An- noch der Nachziehende zwingend gewinnt. Bei gleich starken erfahrenen Gegnern endet das Spiel deshalb oft unentschieden, wobei der nachziehende Spieler im Gegensatz zum Schach im Vorteil ist, weil er den letzten Stein auf das Brett setzen darf. Der nachziehende Spieler kann beim Setzen des letzten Steins einen möglichen Zugzwang berechnen.Bereits 1993 wurde das Spiel von Ralph Gasser an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH Zürich) erstmals vollständig gelöst: Das Spiel endet immer remis, wenn keiner der beiden Spieler einen Fehler macht. Im Gegensatz zu vielen anderen Kombinationsspielen ist es mit heute verfügbarer Rechenkapazität machbar, die Menge aller möglicher Stellungen (Problemraum) in einer Datenbank vollständig abzubilden. (Quelle: Wikipedia)

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