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Puzzle Motiv "Litauen - Nida an der Kurischen Nehrung"

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  • 769417
  • 2.25 mm
  • 48 cm
  • 64 cm
  • Bernhard Kils
Puzzle "Litauen - Nida an der Kurischen Nehrung" aus der Motiv-Kollektion "Das Baltikum / The... mehr

Puzzle "Litauen - Nida an der Kurischen Nehrung" aus der Motiv-Kollektion "Das Baltikum / The Baltic States"

Unser Puzzle-Motiv "Litauen - Nida an der Kurischen Nehrung" von Bernhard Kils ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Das Baltikum / The Baltic States".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Baltikum, Estland, Lettland, Litauen, Osteuropa, Riga, Tallin, Vilnius.

Das Puzzle "Litauen - Nida an der Kurischen Nehrung" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Lettland", "Baltikum".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Die Kurische Nehrung (litauisch Kuršių nerija, russisch Куршская коса/Kurschskaja kossa) ist eine 98 km lange Halbinsel an der Nordküste des Samlands. Sie beginnt in Lesnoi und endet am Memeler Tief. Seit 1945 gehören die nördlichen 52 km zu Litauen und die südlichen 46 km zur russischen Oblast Kaliningrad.Die Nehrung trennt das Kurische Haff von der Ostsee. Die mit 3,8 km breiteste Stelle befindet sich beim Bulvikio ragas (Bullwikscher Haken), vier Kilometer nordöstlich von Nidden, dem Grenzort des litauischen Teils. Die schmalste liegt bei der Siedlung Lesnoi (Sarkau) am südlichen Ende der Nehrung und ist nur 380 m breit.Der Name stammt aus der Ordenszeit und bezieht sich in dieser Epoche nur indirekt auf das Volk der Kuren, weil er auf den Weg nach Kurland und Livland hinweist, ebenso wie die Frische Nehrung (von Königsberg aus betrachtet) „Danziger Nehrung“ genannt wurde. Die Nehrung war ursprünglich von Nadelwald überzogen. Schon in der Zeit des Deutschen Ordens erfolgten die ersten Rodungen. Erst der Kahlschlag im Nordischen Krieg (1674–1679) und in der Russenzeit ließ Dünen entstehen. Riesige Wanderdünen begruben immer wieder Ortschaften. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gelang es dem Düneninspektor Wilhelm Franz Epha, die Dünen zu bepflanzen und zu stabilisieren. Die Parnidis-Düne bei Nida (Litauen) ist eine der größten Dünen Europas. Früher auch „ostpreußische Sahara“ genannt, dient sie als Filmkulisse.Im Jahr 2000 wurde die Kurische Nehrung von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In frühgeschichtlicher Zeit war sie von Kuren besiedelt, unterbrochen durch rund zwei Jahrhunderte, in denen die Bewohner bis auf wenige Familien nach Norden abgewandert waren. Südlich von Lesnoj lag Wiskiauten, wo heute noch etwa 500 in Ausgrabung befindliche Hügelgräber aus der Wikingerzeit (Mitte 9. bis 11. (Quelle: Wikipedia)

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