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Puzzle Motiv "Unterer Wasserfall - Krimmler Wasserfälle im Salzburger Land"

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  • 645362
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Anja Frost
Puzzle "Unterer Wasserfall - Krimmler Wasserfälle im Salzburger Land" aus der Motiv-Kollektion... mehr

Puzzle "Unterer Wasserfall - Krimmler Wasserfälle im Salzburger Land" aus der Motiv-Kollektion "Krimmler Wasserfälle - Urkräfte der Natur in den Hohen Tauern "

Unser Puzzle-Motiv "Unterer Wasserfall - Krimmler Wasserfälle im Salzburger Land" von Anja Frost ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Krimmler Wasserfälle - Urkräfte der Natur in den Hohen Tauern ".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Krimml, Krimmler Wasserfälle, Prinzgau, Österreich, Hohe Tauern, National Park, Wasserfälle, Wasserfäll, Schettkanzel, Ache, Achental, Krimmler Achental.

Das Puzzle "Unterer Wasserfall - Krimmler Wasserfälle im Salzburger Land" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Österreich".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Die Krimmler Wasserfälle sind mit einer gesamten Fallhöhe von 385 m die höchsten Wasserfälle Österreichs. Sie liegen am Rand des Ortes Krimml (Salzburg) im Nationalpark Hohe Tauern. Gebildet werden sie durch die Krimmler Ache, die am Ende des hoch gelegenen Krimmler Achentals in drei Fallstufen hinunterstürzt. Der Fluss fließt dann in die Salzach, die den Pinzgau entlang weiter Richtung Salzburg und zur Mündung in den Inn fließt.Die außergewöhnliche Fallhöhe (der obere, mittlere und untere Achenfall haben eine Höhe von 145 m, 100 m und 140 m) ergibt sich aus der geologischen Entstehung dieser Gebirgsregion: Bei der Aufwölbung der zentralen Alpenteile vor etwa 30 Millionen Jahren, hervorgerufen durch die Kollision der afrikanischen mit der eurasischen Platte, blieb das obere Salzachtal zurück. Dieser Höhenunterschied wurde während der Eiszeit durch einen mächtigen Eisstrom, der die Haupttäler tief ausschürfte, noch verstärkt. Dass die Wasserfallstufen in dieser Höhe erhalten geblieben sind, erklärt sich daraus, dass hier eine Zone besonders harten Gesteins (Granit) zu Tage tritt (Tauernfenster), an deren Rand sich die Wasserfälle befinden.Die Krimmler Ache ist ein typischer Gletscherbach. 12 % seines Einzugsgebiet von 110,7 km² sind vergletschert, wodurch sich eine stark wechselnde Wasserführung während des Tages- und Jahresverlaufs ergibt. So fließen in den Monaten Juni und Juli etwa 5,6 m³/s, wohingegen es im Februar nur etwa 0,14 m³/s sind. Der bisher größte Abfluss wurde während des Hochwassers am 25. August 1987 mit einem Höchstwert 166,7 m³/s erreicht, was zu gewaltigen Zerstörungen führte. Das Tagesmaximum des Abflusses tritt zwischen 21 und 24 Uhr auf, weil das Schmelzwasser für das Zurücklegen der 18 km vom Gletschertor bis zu den Fällen 9–12 Stunden braucht. (Quelle: Wikipedia)

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