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Puzzle Motiv "Schloss Juval"

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  • 887349
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Carsten Kienitz
Puzzle "Schloss Juval" aus der Motiv-Kollektion "Der Vinschgau" Unser Puzzle-Motiv "Schloss... mehr

Puzzle "Schloss Juval" aus der Motiv-Kollektion "Der Vinschgau"

Unser Puzzle-Motiv "Schloss Juval" von Carsten Kienitz ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Der Vinschgau".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Alpen, Berge, Vinschgau, Südtirol, Etschtal, Italien, Urlaub, Gebirge, Landschaft, Schloss Juval, Burg.

Das Puzzle "Schloss Juval" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Südtirol", "Berge", "Alpen" und "Burgen".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Das Schloss Juval ist eine mittelalterliche Burg mit romanischem Kern in Südtirol (Italien). Sie befindet sich auf einem Hügel am Eingang des Schnalstales, eines Seitentals des Vinschgaus, auf etwa 1.000 m über Meereshöhe oberhalb von Naturns im Gemeindegebiet von Kastelbell-Tschars.Der Name Juval, der im Laufe der Zeit in verschiedenen Schreibweisen, wie Jufal, Jufahl, Juvale, Juwaal oder Jufaal, auftaucht, könnte sich vom lateinischen iugum altum, iugum vallis (iugum bedeutet Joch, Übergang, Kummet) bzw. von iuvalis, zum Joch, Übergang gehörig, oder vom rätoromanischen ju-val, was draußen, drunten im Tal bedeutet, herleiten lassen. Der manchmal anzutreffende Bezug zur Sakralbezeichnung Mons Jovis (Berg Jupiters), die für kuppige, kopfähnliche Bergformationen an wichtigen Wegverbindungen in Gebrauch war, sei wenig wahrscheinlich. Es scheint gesichert, dass der Name der Burg erst nachträglich auch für den Bergrücken und für die Streusiedlung dort in Gebrauch kam.Bei Bau- und Straßenarbeiten an verschiedenen Stellen der Burgfelsenhänge von Juval sind Reste von Siedlungen gefunden und untersucht worden, die ein Siedlungskontinuum vom Neolithikum bis zur Endbronzezeit vermuten lassen. Die Felsplattform wird sich als Aussichtspunkt und als gut verteidigbarer Standort angeboten haben, an der zudem der einzige begehbare Talzugang in das Schnalstal vorbeiführte. Über die Rolle des Felsplateaus während dieser Siedlungstätigkeiten können nur Mutmaßungen angestellt werden, da mögliche Spuren beim Bau der Burg verloren gegangen sind.Die Burg wird das erste Mal 1278 in einer Urkunde erwähnt. Darin nennt sich ihr Besitzer Hugo von Montalban nach dieser Burg: dominus Hugo de Juval […] curia super castro Juval und Hougelinus de Juval. (Quelle: Wikipedia)

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