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Puzzle Motiv "Boot im ewigen Eis"

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  • 911402
  • 2.25 mm
  • 48 cm
  • 64 cm
  • Joana Kruse
Puzzle "Boot im ewigen Eis" aus der Motiv-Kollektion "Grönland, ein Leben mit Eisbergen und... mehr

Puzzle "Boot im ewigen Eis" aus der Motiv-Kollektion "Grönland, ein Leben mit Eisbergen und Polarlichtern"

Unser Puzzle-Motiv "Boot im ewigen Eis" von Joana Kruse ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Grönland, ein Leben mit Eisbergen und Polarlichtern".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Ilulissat, Grönland, Groenland, Kangerlussuaq, Gletscher, Eisberge, Eisfjord, Polarlichter, Nordlichter.

Das Puzzle "Boot im ewigen Eis" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Grönland", "Gletscher", "Nordlicht".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Mit der Kamera im ewigen Eis, oftmals versehen mit dem die Intention dieser Filmexpedition erklärenden Untertitel Die Tragödie der Schröder-Stranz-Expedition, ist ein deutscher Dokumentar-Stummfilm aus dem Jahre 1913.Nachdem die für 1913 geplante Schröder-Stranz-Expedition zur Erforschung einer Nordostpassage unter der Leitung von Herbert Schröder-Stranz bereits im Sommer des vorangegangenen Jahres während der Vorbereitungsphase gescheitert war und in einer Katastrophe – der Expeditionsleiter Schröder-Stranz und sieben weitere Männer kamen dabei ums Leben – geendet hatte, unternahmen im Frühjahr 1913 mehrere Männer im Rahmen der so genannten “Hilfsexpedition Lerner” die Suche nach den Verschollenen auf.Der erst 18-jährige Nachwuchsfotograf Josef Allgeier, der sich in den 1920er und 1930er Jahren einen bedeutenden Namen als optischer Gestalter mehrerer berühmter Bergfilme Arnold Fancks und Luis Trenkers machen sollte, berichtete von dieser Filmexpedition in einer zweiteiligen Reportage, die in der österreichischen Fachzeitschrift Kinematographische Rundschau am 28. Dezember 1913 auf den Seiten 123 und 125 und in der Ausgabe vom 11. Januar 1914 auf den Seiten 84 und 85 abgedruckt wurden. Hierin schilderte er folgenden Ablauf:Der Beginn der Nordlandexpedition fiel auf einen Märzsonntag des Jahres 1913, als sich zwei bekannte Skisportler, Dr. Biehler und cand. med. Bernhard Villinger, im Feldbergerhof (Baden-Württemberg) von Freunden und Verwandten verabschiedeten, um den verschollenen Expeditionsteilnehmern um den verstorbenen Herbert Schröder-Stranz zu Hilfe zu eilen. Man schloss sich der Lerner’schen Hilfsexpedition an. (Quelle: Wikipedia)

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