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Puzzle Motiv "Weihnachtsmarkt"

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  • 795745
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Monika Schöb
Puzzle "Weihnachtsmarkt" aus der Motiv-Kollektion "Frankfurt city view" Unser Puzzle-Motiv... mehr

Puzzle "Weihnachtsmarkt" aus der Motiv-Kollektion "Frankfurt city view"

Unser Puzzle-Motiv "Weihnachtsmarkt" von Monika Schöb ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Frankfurt city view".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Frankfurt, Metropole, Stadt, Frankfurt am Main, Main, Hessen, Kalender, Jahreskalender, Kaiserplatz, Westdeutschland, Steigenberger Hof, Maininsel, Börse, EZB, Hauptbahnhof, Römer, Mainufer, Westhafen.

Das Puzzle "Weihnachtsmarkt" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Frankfurt", "Main", "Hessen".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

An vielen Orten wird im Advent, teils auch noch in der Weihnachtszeit, ein Weihnachtsmarkt abgehalten. Dabei werden meist besondere Waren angeboten, etwa Kunsthandwerk zur Weihnachtsdekoration und Lebensmittel. Viele Weihnachtsmärkte bieten den Besuchern auch Fahrgeschäfte, Musik und Darbietungen wie Krippenspiele. Je nach lokaler Tradition wird ein solcher Markt auch Adventsmarkt bzw. Adventmarkt oder Christkindlesmarkt (bzw. Christkindlemarkt, Christkindlmarkt) genannt. Daneben gibt es regionale Namenszusätze oder vollständige Eigennamen, beispielsweise den Dresdner Striezelmarkt oder den Neubrandenburger Weberglockenmarkt.Das Weihnachtsbrauchtum im deutschen Sprachraum ist weltweit bekannt, und es gibt in vielen Ländern Weihnachtsmärkte nach deutschem Vorbild.Die Weihnachtsmärkte gehen zurück auf spätmittelalterliche Verkaufsmessen und – häufig eintägige – Märkte, die den Bürgern zu Beginn der kalten Jahreszeit die Möglichkeit gaben, sich mit Fleisch und winterlichem Bedarf einzudecken. Im 14. Jahrhundert kam der Brauch auf, Handwerkern wie Spielzeugmachern, Korbflechtern oder Zuckerbäckern zu erlauben, Verkaufsstände für die Kleinigkeiten auf dem Markt zu errichten, die die Kinder zu Weihnachten geschenkt bekamen; auch Stände mit gerösteten Kastanien, Nüssen und Mandeln gab es damals bereits.Im Jahr 1310 wurde ein Nikolausmarkt in München erstmals urkundlich erwähnt. 1384 verlieh König Wenzel der Stadt Bautzen das Recht zur Abhaltung eines freien Fleischmarktes, jeweils samstags vom Michaelistag (29. September) bis Weihnachten. Im Laufe der Zeit breitete sich eine Tradition im gesamten deutschen Sprachraum aus. Seit etwa der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden die Märkte zu einem festen Element des vorweihnachtlichen Brauchtums.Kleinere Weihnachtsmärkte öffnen mancherorts nur für wenige Tage, an einem Wochenende im Advent, oder auch an mehreren. (Quelle: Wikipedia)

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