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Puzzle Motiv "Blick auf den Süllberg in Blankenese"

24,99 €

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  • 655761
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Lothar Reupert
Puzzle "Blick auf den Süllberg in Blankenese" aus der Motiv-Kollektion "Hamburg - Eine Stadt mit... mehr

Puzzle "Blick auf den Süllberg in Blankenese" aus der Motiv-Kollektion "Hamburg - Eine Stadt mit vielen Gesichtern"

Unser Puzzle-Motiv "Blick auf den Süllberg in Blankenese" von Lothar Reupert ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Hamburg - Eine Stadt mit vielen Gesichtern".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Hansestädte, Hamburg, Stadt Hamburg, Hamburger Hafen, Michaeliskirche, Hafengeburtstag, Nikolaifleet, Außenalster, Binnenalster, Hamburger Rathaus, Speicherstadt, Blankenese, Krameramtsstuben..

Das Puzzle "Blick auf den Süllberg in Blankenese" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Hamburg".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Der Süllberg (ursprünglich „Sollenberge“) im Hamburger Stadtteil Blankenese ist mit einer Höhe von 74,6 m ü. NN eine der höchsten Erhebungen in der Hansestadt. Er prägt mit seiner markanten Silhouette das öffentliche Bild des Stadtteils und wird vielfach als Hausberg Hamburgs bezeichnet. Auf seinem Gipfelplateau wurde zweimal eine Burg errichtet. Heute steht dort ein Hotel mit Restaurant.Der Süllberg ist Teil des Blankeneser Elbhangs und liegt rund 250 m nördlich des Elbstrands. Benachbarte Erhebung im Nordwesten ist der Waseberg (87 m ü. NN). Das Gipfelplateau und der Elbstrand sind durch das aus knapp 5000 Stufen bestehende sogenannte Treppenviertel verbunden. Es ist baulich über mehrere Jahrhunderte gewachsen mit Gebäuden aus unterschiedlichen Stilepochen. Die Bebauung besteht überwiegend aus weißen Villen und Häusern mit meist ein bis drei Vollgeschossen.Im 11. Jahrhundert ließ Adalbert I., der Erzbischof von Hamburg und Bremen, den dicht bewaldeten Süllberg roden und aus dem Holz eine Burg erbauen, die zur Sicherung der Fährverbindung über die Elbe dienen sollte. Es wurde auch eine Propstei errichtet. Die Burg wurde nach kurzer Zeit zerstört. 1258 ließen die Grafen von Schauenburg und Holstein, die Brüder Johann I. und Gerhard I., eine neue Burg, ebenfalls zur Sicherung der Fährverbindung, errichten, die 1262 wieder abgerissen wurde.Der Blankeneser Elbhang einschließlich des Süllbergs ist eines der ältesten Siedlungsgebiete im Hamburger Raum. Seine Besiedlung begann im 16. Jahrhundert. Noch heute stehen im Treppenviertel, das sich über den Hang erstreckt, denkmalgeschützte Häuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Die ältesten erhaltenen Häuser stammen aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Es sind Backsteinfachwerkbauten mit Reetdach, insbesondere Doppelhäuser für zwei Familien („Tweehuus“) oder Dreifachhäuser für drei Familien („Dreehuus“). (Quelle: Wikipedia)

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