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Puzzle Motiv "Anleger für die Alsterschiffe"

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  • 655759
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Lothar Reupert
Puzzle "Anleger für die Alsterschiffe" aus der Motiv-Kollektion "Hamburg - Eine Stadt mit vielen... mehr

Puzzle "Anleger für die Alsterschiffe" aus der Motiv-Kollektion "Hamburg - Eine Stadt mit vielen Gesichtern"

Unser Puzzle-Motiv "Anleger für die Alsterschiffe" von Lothar Reupert ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Hamburg - Eine Stadt mit vielen Gesichtern".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Hansestädte, Hamburg, Stadt Hamburg, Hamburger Hafen, Michaeliskirche, Hafengeburtstag, Nikolaifleet, Außenalster, Binnenalster, Hamburger Rathaus, Speicherstadt, Blankenese, Krameramtsstuben..

Das Puzzle "Anleger für die Alsterschiffe" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Hamburg".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Alsterdampfer oder Alsterschiffe sind Linien-, Rundfahrt- und Ausflugsschiffe, die auf der Alster in Hamburg verkehren. Der Begriff „Alsterdampfer“ ist eigentlich seit den 1930er Jahren überholt – seit damals werden Motorschiffe eingesetzt – ist aber immer noch üblich.Am 15. Juni 1857 nahm das erste Alsterdampfschiff, die Alina, den Linienbetrieb auf der Binnen- und Außenalster sowie den angrenzenden Kanälen auf. Der Linienverkehr bestand zwischen dem Mühlenkamper Fährhaus auf der Uhlenhorst, dem Winterhuder Fährhaus und dem Jungfernstieg mit mehreren Anlegestellen auf der Strecke. 1890 kam eine Linie über den Eilbekkanal nach Barmbek dazu. Zur Jahrhundertwende verkehrten rund 30 Dampfschiffe auf der Alster. Im Jahr 1911 erreichten die Passagierzahlen die 11-Millionen-Grenze, die Alsterdampfer waren damals ein leistungsfähiges und preiswertes Nahverkehrsmittel. Es gab einen Linienverkehr im 10- oder 20-Minuten-Takt.Nach dem Ersten Weltkrieg (1. April 1919) übernahm die Hamburger Hochbahn AG (HHA) den Betrieb von der Alsterdampfschiffahrts-GmbH mit 35 Dampfern und fünf Schuten. In den Jahren 1924 bis 1935 übertrug sie den technischen Betrieb jedoch der Ewerführerei Lütgens & Reimers. Die Fahrgastzahlen erreichten in den „Goldenen Zwanzigern“ pro Jahr nur noch rund 6 Millionen, in den 1930er Jahren lagen sie bereits unter 4 Millionen. Durch die Einrichtung von Straßenbahnen, Omnibuslinien und den Bau der U-Bahn wurden diese Verkehrsmittel für den normalen Stadtverkehr attraktiver als die langsamen Alsterdampfer. Dennoch ließ die HHA ab 1935 bis 1939 zehn Motorschiffe bauen. Einige davon wurden mehrfach umgebaut und gehören noch heute zur Alsterflotte.Ende der 1930er Jahre wurden drei Linien mit Alsterschiffen befahren:Außerdem gab es Alsterfähren. (Quelle: Wikipedia)

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