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Puzzle Motiv "Köln - Blick vom Triangle"

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Puzzle "Köln - Blick vom Triangle" aus der Motiv-Kollektion "Nachtspaziergang"   Unser... mehr

Puzzle "Köln - Blick vom Triangle" aus der Motiv-Kollektion "Nachtspaziergang"

 

Unser Puzzle-Motiv "Köln - Blick vom Triangle" von Thorsten Wege / twfoto ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Nachtspaziergang".

 

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Köln, Kölner Dom, Rhein, Musical Dome, Nachtaufnahmen, Stadtansichten, Industrie, Industriekultur, Nacht, Langzeitbelichtung, Cityscape, Nightscape, Architektur, architectural, architecture, Lichter.

 

Das Puzzle "Köln - Blick vom Triangle" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Köln", "Baukunst", "Industrie".

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

 

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

 

 

Der Kölntriangle (eigene Schreibweise: KölnTriangle) ist das zweithöchste Hochhaus im rechtsrheinischen Teil Kölns. Er wurde zwischen 2004 und 2006 fertiggestellt und vom Kölner Architekturbüro Gatermann+Schossig entworfen. Bekannt ist der KölnTriangle durch seine Aussichtsplattform und aus der Diskussion über das Kölner Hochhauskonzept.Der KölnTriangle ist 103,20 Meter hoch und hat 29 Etagen. Der Name KölnTriangle rührt vom Grundriss des Hochhauses her, einem Dreieck (engl. triangle) mit bogenförmigen Kanten, ähnlich einem Reuleaux-Dreieck. Der Kölntriangle wurde gemeinsam mit dem LVR-Horionhaus erbaut und ist auch mit ihm verbunden.Das Hochhaus wurde von den Rheinischen Versorgungskassen (RVK) als Anlageobjekt geplant und realisiert. Während der Planungs- und Bauphase wurde in der Presse häufig über den LVR-Turm berichtet (der Landschaftsverband Rheinland ist Träger der RVK). Das Projekt hieß aber von Beginn der ersten Planung an KölnTriangle. Dieser Name rückte aber erst später in die Wahrnehmung der Öffentlichkeit.Die Bauhöhe des Hochhauses war von Anfang an ein Politikum, weil die Bauhöhe für verschiedene politische Zwecke genutzt wurde. Das Fundament des Hochhauses wurde massiver gebaut, als es nach der ursprünglichen Baugenehmigung in der Gebäudehöhe notwendig war. Nachdem die schwarz-grüne Koalitionskrise im Kölner Rat beigelegt wurde, konnte das Hochhaus in der ursprünglich geplanten Höhe gebaut werden. Während der Bauphase war der Kölntriangle der Auslöser für die UNESCO, den Kölner Dom auf ihre Rote Liste des gefährdeten Welterbes zu setzen. Im Zuge dieser bundesweit beobachteten Diskussion wurde das Hochhauskonzept für Köln-Deutz revidiert.Am 2. September 2006 wurden das Haus und die über einen separaten Eingang erreichbare Aussichtsplattform offiziell in Betrieb genommen. (Quelle: Wikipedia)

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