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Puzzle Motiv "Winterprag"

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  • 824957
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Volkmar Hamp
Puzzle "Winterprag" aus der Motiv-Kollektion "Winterprag" Unser Puzzle-Motiv "Winterprag" von... mehr

Puzzle "Winterprag" aus der Motiv-Kollektion "Winterprag"

Unser Puzzle-Motiv "Winterprag" von Volkmar Hamp ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Winterprag".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Prag, Europa, Tschechische Republik, Winter, Fotos, Kalrsbrücke, Prager Schloss, Moldau, Jüdischer Friedhof.

Das Puzzle "Winterprag" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Prag", "Monumente".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Eduard Winter (* 16. September 1896 in Grottau, Nordböhmen, Österreich-Ungarn; † 3. März 1982 in Berlin) war ein österreichischer Historiker und Hochschullehrer.Eduard Winter, Sohn eines Schuhmachers und Kanzleiverwalters, besuchte die Volksschule in Sebastiansberg und das Obergymnasium in Böhmisch Leipa. Ab 1914 nahm er als Kriegsfreiwilliger am Ersten Weltkrieg teil und legte 1915 das Abitur ab.Danach studierte er an der Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck und wurde 1919 zum römisch-katholischen Priester im Bistum Leitmeritz geweiht. Zu weiteren Studien ging er an die Deutsche Universität in Prag. Während seines dortigen Studiums wurde er 1919 Mitglied der KDStV Vandalia Prag. 1921 wurde er hier zum Doktor promoviert.Er habilitierte sich 1922 in Theologie sowie 1926 in Philosophie. Im Winter 1926/27 reiste er nach Rom; nach seiner Rückkehr erhielt er eine neu geschaffene außerordentliche Professur für Christliche Philosophie. Am 13. Juli 1934 wurde er Nachfolger August Naegles als Ordinarius für Kirchengeschichte und Patristik an der Theologischen Fakultät der Deutschen Universität zu Prag.In den folgenden Jahren kam es zu einer Entfremdung Winters von der Kirche und einer Annäherung an sudetendeutsche Positionen und den Nationalsozialismus. Ab Mai 1939 war er Mitglied der NSDAP. 1940 heiratete er seine Mitarbeiterin Maria Kögl, im gleichen Jahr wurde ihr gemeinsames Kind geboren. Er bat um seine Entpflichtung; es kam zu einem Skandal und zu seiner Exkommunikation. Im Herbst 1941 wurde Winters bisheriger kirchengeschichtlicher Lehrstuhl auf die Philosophische Fakultät übertragen und in eine Forschungsprofessur für Europäische Geistesgeschichte umgewandelt. Winter blieb so der Universität erhalten. (Quelle: Wikipedia)

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