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Puzzle Motiv "Piazza San Marco (Marktplatz) mit Campanile"

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  • 707286
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Olaf Bruhn
Puzzle "Piazza San Marco (Marktplatz) mit Campanile" aus der Motiv-Kollektion "Venedig – Zauber... mehr

Puzzle "Piazza San Marco (Marktplatz) mit Campanile" aus der Motiv-Kollektion "Venedig – Zauber der Lagunenstadt"

Unser Puzzle-Motiv "Piazza San Marco (Marktplatz) mit Campanile" von Olaf Bruhn ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Venedig – Zauber der Lagunenstadt".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Venedig, Markusplatz, Dogenpalast, Canal Grande, Rialtobrücke, Venetien, Karneval, Masken, Nikon, D 800, Olaf Bruhn.

Das Puzzle "Piazza San Marco (Marktplatz) mit Campanile" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Venedig", "Türme".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Der Markusplatz (italienisch Piazza San Marco) ist der bedeutendste und bekannteste Platz in Venedig.Der Markusplatz ist 175 m lang und bis zu 82 m breit und ist der einzige Platz der Stadt, der die Bezeichnung piazza trägt. Die anderen Plätze Venedigs werden campi genannt (von ital. campo ‚das Feld‘), da sie ursprünglich nicht gepflastert waren. Alfred de Musset nannte den Markusplatz den „Salon Europas“. Der Platz, der sich im Stadtsechstel San Marco befindet, ist geprägt von der Fassade der Markuskirche (Basilica di San Marco) mit seinem Campanile und wird umschlossen von den alten und neuen Prokuratien. In der Verlängerung durch die sogenannte Piazzetta reicht er bis vor den Dogenpalast und öffnet sich dort zum Wasser, dem Bacino di San Marco, mit dem Beginn des Canal Grande. Vor der Markuskirche befinden sich seit 1480 drei Schiffsmasten, an denen an Sonn- und Feiertagen das Markus-Banner weht.Da sich der Platz nur wenig über den Meeresspiegel erhebt, wird er bei Hochwasser immer wieder überflutet. Der Platz ist, wie nahezu die gesamte Innenstadt, eine einzige große Fußgängerzone. Der „schönste Festsaal Europas“, wie Napoleon ihn nannte, wird von Touristen, Fotografen und Tauben bevölkert.Die Topographie des Platzes, wie sich im frühen Mittelalter darstellte, ließ sich ansatzweise rekonstruieren. Die Küste verlief demnach weiter nördlich, also näher am Dogenpalast, wobei das Gebiet des Molo mindestens bis ins 13. Jahrhundert einen flach abfallenden Küstensaum darstellte. Darüber hinaus erwies sich ein bei der Biblioteca Marciana 1888/89 entdeckter Kanal, der Rio Batario, als ein bis zu seiner Zuschüttung im 12. Jahrhundert quer über den Platz verlaufender Wasserweg. Untersuchungen unter der Bibliothek und unter dem Platz förderten Siedlungsspuren ab der 2. Hälfte des 7. Jahrhunderts zutage.Der Platz stammt aus dem 9. (Quelle: Wikipedia)

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