Sommeraktion: alle Puzzle-Motive ab 17,99€ - versandkostenfrei ab 35€

Puzzle Motiv "Motorrad-Gespann in Havanna"

24,99 €

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Lieferzeit ca. 2 Werktage

Puzzle "Motorrad-Gespann in Havanna" aus der Motiv-Kollektion "Motorrad-Gespanne in Kuba"... mehr

Puzzle "Motorrad-Gespann in Havanna" aus der Motiv-Kollektion "Motorrad-Gespanne in Kuba"

Unser Puzzle-Motiv "Motorrad-Gespann in Havanna" von Henning von Löwis of Menar ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Motorrad-Gespanne in Kuba".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Motorrad-Oldtimer, Motorräder mit Beiwagen, Havanna, Kuba.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Als Motorradgespann, auch Motorrad mit Beiwagen, seltener Motorrad mit Seitenwagen oder Beiwagenmaschine, wird ein Kraftrad mit Beiwagen bezeichnet. In der deutschen Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) gibt es keine Seitenwagen oder Gespanne, sondern der Gesetzgeber verwendet den Begriff „Beiwagen“.[Anm. 1] In der Regel hat das Gespann drei Räder in asymmetrischer Anordnung. Der Beiwagen wird auch als „Seitenwagen“ oder „Boot“ bezeichnet. Als Zugmaschinen werden vor allem leistungsstarke Motorräder verwendet, es können jedoch auch Motorroller zu einem Gespann umgebaut werden.In wirtschaftlichen Notzeiten war das Motorradgespann das „Auto des kleinen Mannes“. Heute handelt es sich weitgehend um Liebhaberfahrzeuge.Der Vorläufer des Motorrad mit Beiwagen war der „Vorsteckwagen“, bei dem das Motorrad mit demontiertem Vorderrad in einen einachsigen Hilfsrahmen gesetzt wurde. Auf dem Hilfsrahmen war ein Korbsessel montiert, auf dem der Passagier saß. Erste Exemplare erschienen vor 1900 in Frankreich, Motorlieferant war De-Dion-Bouton. In ähnlicher Bauweise gab es Gepäckdreiräder die, wie der Vorsteckwagen, nach der Jahrhundertwende rasch Verbreitung fanden.1902 soll der englische Anhängerbauer Mills & Fulford in Coventry den ersten Beiwagen, der seitlich am Motorrad angehängt wurde, gebaut haben. Der Beiwagen bestand aus einem Korbsessel, der mit einer schwenkbaren Einrichtung versehen, den Beiwagen kurventauglicher machen sollte. Mills & Fulford entwickelten 1903 einen Doppelseitenwagen; am Motorrad von Humber wurde links und rechts je ein Korbsessel angebracht.Die Brüder William-John und Sidney-Charles Graham erhielten am 29. April 1903 ein französisches Patent auf einen Seitenwagen, der als „Beisteckwagen“ bezeichnet wurde. (Quelle: Wikipedia)

Zuletzt angesehen