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Puzzle Motiv "Wo verstecke ich denn jetzt am besten meine Nuss..."

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  • 642099
  • 2.25 mm
  • 48 cm
  • 64 cm
  • Birgit Cerny
Puzzle "Wo verstecke ich denn jetzt am besten meine Nuss..." aus der Motiv-Kollektion "Unsere... mehr

Puzzle "Wo verstecke ich denn jetzt am besten meine Nuss..." aus der Motiv-Kollektion "Unsere Eichhörnchen in Bayern"

Unser Puzzle-Motiv "Wo verstecke ich denn jetzt am besten meine Nuss..." von Birgit Cerny ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Unsere Eichhörnchen in Bayern".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Eichhörnchen, Tiere, Squirel, Regensburg, Bayern, Spaß, Geschenk, Natur, Herzogspark, Wildlife.

Das Puzzle "Wo verstecke ich denn jetzt am besten meine Nuss..." gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Eichhörnchen".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Das Versteck ist ein Ort, an dem etwas versteckt ist oder an dem sich jemand versteckt hält. Das Wort Versteck stammt aus dem Niederdeutschen, abgeleitet aus mittelniederdeutsch vorstecke, was so viel wie Heimlichkeit, Hintergedanke bedeutet. So wird etwa auch ein Hinterhalt als Versteck, aus dem jemand lauert derart bezeichnet.Das Verb verstecken für ‘verbergen’ wurde im 16. Jahrhundert gebildet; vgl. ahd. firstecken ‘verstopfen’ (13. Jahrhundert), mhd. verstecken ‘ersticken machen’; das Substantiv Versteck für ‘heimlicher Aufbewahrungsort’ wurde im 18. Jahrhundert aus dem mnd. vor allem in der Seemannssprache verwendeten vorstecke ‘Hinterhalt, geheime Absicht’ gebildet.Das Wort wird unterschiedlich verwendet, wurde jedoch ursprünglich vor allem in der Militärsprache als Synonym für Hinterhalt gebraucht. So schrieb das Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart von Johann Christoph Adelung 1801:Das Deutsche Wörterbuch weist darauf hin, dass Versteck zunächst im 18. Jahrhundert aus dem Norddeutschen in die Schriftsprache einging und zunächst für Seekriege üblich war. In der älteste Stelle an der das Wort nachweisbar ist, zeige es aber schon die abgeleiteten Bedeutung 'hinterlist, geheime Absicht': sunder vorstecke unde argelist. Adelung kenne es neben dem kriegstechnischen Ausdruck nur als ein im gemeinen Leben für das Verstecken im Kinderspiel übliches Wort. Um die Wende des 18. und 19. Jahrhundert tauchte der Begriff erstmals in der Literatur, früh auch in der naturwissenschaftlichen Sprache von Tierbeobachtungen wie zum Beispiel: „den antilopen und wilden schweinen pflegen sie hinter einem versteck aufzulauern“. Weitere und zum Teil jünger sind die Bedeutungen als Zufluchtsort sowie als heimlicher Aufbewahrungsort. (Quelle: Wikipedia)

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