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Puzzle Motiv "Barockesel"

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  • 640147
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Meike Bölts
Puzzle "Barockesel" aus der Motiv-Kollektion "Zauberhafte Esel" Unser Puzzle-Motiv... mehr

Puzzle "Barockesel" aus der Motiv-Kollektion "Zauberhafte Esel"

Unser Puzzle-Motiv "Barockesel" von Meike Bölts ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Zauberhafte Esel".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Esel, Hausesel, Poitou Esel, Barockesel, Equus asinus, Equide, Verhaltensstudie Esel, Porträt Esel, Großesel, Riesenesel.

Das Puzzle "Barockesel" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Esel".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Der Österreich-ungarische weiße Esel oder Barockesel ist eine Rasse, deren Ursprung mindestens bis in die Barockzeit zurückreicht und die im Rokoko in Ostösterreich und Ungarn gezüchtet wurde. Zu dieser Zeit waren in der adeligen Gesellschaft helle Tiere sehr beliebt, da sie als Lichtbringer galten, während dunkle Tiere eher Tod bedeuteten. So wurden bei Begräbnissen beispielsweise Rappen eingesetzt, während als Zugpferde für Herrscherkutschen viel eher Schimmel verwendet wurden. So wurde auch der weiße Esel gezüchtet, der auch Österreich-ungarischer Albinoesel genannt wird.Diese mittelgroße Eselrasse hat ein weißgelbes Fell und hellblaue Augen. Die Haut und die Hufe sind unpigmentiert. Die Fohlen weisen meist eine intensivere gelbe Farbe auf. Welches Gen für die Farbaufhellung verantwortlich ist, wurde bisher nicht untersucht. Da gleichmäßige Farbaufhellungen wie diese in nahezu allen bekannten Fällen auf Gene des Albinismusspektrums zurückzuführen sind, handelt es sich wahrscheinlich um eine Mutation in diesem Bereich. Die Tiere entsprechen etwa den Perlinos bei den Pferden. Die Mähnen sind meist Stehmähnen, Hängemähnen sind seltener, so wie das ganze Fell eine eher kürzere Haarlänge aufweist, auch hier sind Tiere mit langen Haaren seltener.Der Bestand war weitgehend unbekannt und wurde erst im Jahr 1986 im Tierpark des Schlosses Herberstein vom Universitätsprofessor Fritz Dietrich Altmann wiederentdeckt. Während man in Österreich noch weitere 30 Tiere fand, die aber alle von Herberstein stammten, fand, unabhängig davon und ohne von Herberstein zu wissen, der Direktor des Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel Kurt Kirchberger ein Tier dieser Rasse in Ungarn. Es wurde auf Betreiben von Helmut Pechlaner auch nach Österreich gebracht.Von beiden wurde ein neues Zuchtprogramm ausgearbeitet, um einer Inzucht entgegenzuwirken. (Quelle: Wikipedia)

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