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Puzzle Motiv "Esel auf Sommerfrische"

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  • 666394
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Georg Niederkofler
Puzzle "Esel auf Sommerfrische" aus der Motiv-Kollektion "Tiere in Freiheit - Nutztiere auf der... mehr

Puzzle "Esel auf Sommerfrische" aus der Motiv-Kollektion "Tiere in Freiheit - Nutztiere auf der Alm"

Unser Puzzle-Motiv "Esel auf Sommerfrische" von Georg Niederkofler ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Tiere in Freiheit - Nutztiere auf der Alm".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Tiere, Rinder, Kuh, Schaf, Natur, Freiheit, Südtirol, Nutztiere, Urlaub, Geschenk.

Das Puzzle "Esel auf Sommerfrische" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Esel".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Der Palmesel gehört zum Brauchtum bei der Palmprozession der römisch-katholischen Kirche am Palmsonntag im süddeutschen Sprachraum.Die Palmprozession mit grünen Zweigen und Hymnen erinnert an den festlichen Einzug Jesu Christi in Jerusalem auf dem Rücken eines Esels. Sie ist seit dem 7. Jahrhundert belegt. Seit dem 10. Jahrhundert ritten die Dorfpfarrer bei der Palmprozession auf einem Esel mit. In der Lebensbeschreibung des heiligen Ulrich wird dieser Ritt ausführlich geschildert. Da der Esel sich dabei häufig recht störrisch verhielt, wurde er meist durch einen hölzernen Esel mit einer reitenden Christusfigur ersetzt. Der Palmesel-Umritt wurde vor allem zur Zeit der Aufklärung zurückgedrängt; seine Verwendung im Rahmen der kirchlichen Feier war zeitweilig vielerorts verboten. In Salzburg etwa verbot Erzbischof Hieronymus von Colloredo 1779 und erneut 1782 solche „theatralische Darstellungen“ des liturgischen Geschehens. Dies führte zur Zerstörung vieler Palmesel.Ein künstlerisch bedeutender Palmesel aus dem späten Mittelalter befindet sich seit 1915 im Bode-Museum in Berlin. In Kößlarn wird ein Palmesel erstmals 1481 in einer Kirchenrechnung erwähnt. Der spätgotische Palmesel wurde erst im Jahr 2002 durch einen neuen ersetzt. Das Kloster Metten besitzt einen Palmesel aus der Barockzeit, ebenso die Pfarrei Zwiesel. In St. Martin in Landshut steht als Dauerleihgabe ein neuer Palmesel, im dortigen Heimatmuseum eine der frühesten mittelalterlichen Figuren. Der Palmesel aus Puch bei Hallein im Land Salzburg (Österreich) stammt aus dem 17. Jahrhundert. In Tirol sind im kirchlichen Brauchtum gleich alte Palmesel in Thaur und in Hall in Tirol erhalten.Die Bezeichnung „Palmesel“ wurde auch im übertragenen Sinne auf Menschen mit ähnlich ungebührlichem Verhalten angewandt. (Quelle: Wikipedia)

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