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Puzzle Motiv "Blick zum Belchen und Fleckvieh beim Wiederkäuen"

24,99 €

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  • 650383
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Stefanie Goldscheider
Puzzle "Blick zum Belchen und Fleckvieh beim Wiederkäuen" aus der Motiv-Kollektion "Schwarzwald... mehr

Puzzle "Blick zum Belchen und Fleckvieh beim Wiederkäuen" aus der Motiv-Kollektion "Schwarzwald und Kühe im Hochformat"

Unser Puzzle-Motiv "Blick zum Belchen und Fleckvieh beim Wiederkäuen" von Stefanie Goldscheider ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Schwarzwald und Kühe im Hochformat".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Schwarzwald, Kühe, Hinterwälder, Hochschwarzwald, Südschwarzwald, Feldberg, Schluchsee, Todtnau, Bernau, Alpirsbach, Milchkühe, Mutterkuhhaltung.

Das Puzzle "Blick zum Belchen und Fleckvieh beim Wiederkäuen" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Kühe", "Schwarzwald".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Ein Bezoar (von persisch padzahr, „Gegengift“), auch Bezoarstein und Magenstein genannt, ist eine Verklumpung aus verschluckten unverdaulichen Materialien wie Haaren, der als Trichobezoar physiologischerweise im Magen von Greifvögeln oder Katzen nach dem Verschlingen von Beutetieren gebildet wird. Die unverdaulichen Fell-/Haar-Reste werden nach einiger Zeit hochgewürgt und ausgeworfen. Bei Greifvögeln werden die so ausgeschiedenen Nahrungsreste als Gewölle bezeichnet.Haar-Bezoare finden sich auch im Magen oder Pansen der Rinder und anderer Wiederkäuer, aber auch zum Beispiel im Magen von Kaninchen und Antilopen. Offenbar sammeln sich hier die Haare an, die durch Ablecken des Fells aufgenommen werden.In seltenen Fällen – z. B. bei der Trichotillomanie – wird das wiederholte Verschlucken von Haaren bei Menschen beobachtet und wird dann als Trichophagie bezeichnet. Selten werden Bezoare des Menschen, wie sie im 18, Jahrhundert von Georges Louis Leclerc beschrieben und im 19. Jahrhundert etwa von Charles Robin näher untersucht wurden, nicht nur im Magen, sondern auch im Dünn- oder Dickdarm gebildet und können hier zu einem Darmverschluss (Ileus) führen. Es wird auch von Bezoaren in der Bauchspeicheldrüse berichtet, die aus einer kaugummiartigen Masse bestehen.Daneben können sich Bezoare bei Säuglingen auch aus eingedickter, geronnener Milch bilden – in diesem Fall handelt es sich um einen Laktobezoar. Ein Phytobezoar besteht aus ungenügend durchgekauten pflanzlichen Fasern. Ein Medikamentenbezoar kann sich im Rahmen einer Antazida-Therapie entwickeln.Ist die Bezoar-Kugel durch ihren langen Aufenthalt in dieser Umgebung von einer harten Kruste überzogen, so nennt man sie Bezoarstein. (Quelle: Wikipedia)

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