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Puzzle Motiv "Zwei Kühe ganz nah"

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  • 818252
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Gregor Herzog
Puzzle "Zwei Kühe ganz nah" aus der Motiv-Kollektion "Kuhckst du?" Unser Puzzle-Motiv "Zwei... mehr

Puzzle "Zwei Kühe ganz nah" aus der Motiv-Kollektion "Kuhckst du?"

Unser Puzzle-Motiv "Zwei Kühe ganz nah" von Gregor herzog ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Kuhckst du?".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Kuh, Kühe, lustig, Fotoshooting, Gregor Herzog, Bauernhof, Natur, Leinwand, Kunstdruck, Tier, Tiere, Kopf, Deutschland, Tierwelt, Landschaft, Fotografie.

Das Puzzle "Zwei Kühe ganz nah" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Kühe", "Bauernhof", "Fotografie".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Die Ammenkuhhaltung ist eine Form der Rinderhaltung, bei der ausgewählte Kühe für die Aufzucht von mindestens einem zusätzlichen Kalb außer dem eigenen genutzt werden. Die Milchleistung von Rindern, meist aus Zweinutzungsrassen soll dabei genutzt werden, zwei oder bis zu vier Kälber von einer Kuh mit Milch zu versorgen. Das Haltungsverfahren hat sich wegen des hohen Stallplatz- und Arbeitsbedarfs, sowie der Probleme Kälber genau zum richtigen Zeitpunkt zuzukaufen, nicht bewährt und ist in der landwirtschaftlichen Praxis bedeutungslos.Ammenkühe sind Ersatz-Mütter, die neben dem eigenen Kalb auch Kälber anderer (Milch-)Kühe aufziehen. Ammenkühe der Milchrassen können bis zu vier Jungtiere versorgen. Kühe, die ihr eigenes Kalb verloren haben, können ebenfalls fremde Kälber aufziehen.In der Kälberaufzucht durch Milchkühe werden häufig solche Tiere als Ammen genutzt, die aus der regulären Milchviehherde ausscheiden, da sie sich nur schwer melken lassen, Probleme mit dem Zellgehalt haben oder anderweitig aus der Milchproduktion ausscheiden sollen. Jedoch nimmt nicht jede Kuh auch fremde Kälber an oder duldet das Saugen der Kälber am Euter, nachdem sie an die Melkmaschine gewöhnt war.Kälber in Ammenhaltung beginnen bereits im Alter von einer Woche an Grashalmen zu knabbern und lernen so schneller als Kälber in der mutterlose Aufzucht, dass es neben der Muttermilch, bzw. Vollmilch oder Milchaustauscher, auch anderes nahrhaftes Futter gibt. Die Pansenzotten entwickeln sich besser und die Tageszunahmen der Kälber sind besser als in der konventionellen Kälberaufzucht. Probleme mit der Futterumstellung zeigen sich durch einen Knick in der Gewichtszunahme nach dem (plötzlichen) Absetzen von der Milch. Jedoch wiegen die Kälber immer noch mehr als die mit Ersatznahrung aufgezogenen. (Quelle: Wikipedia)

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