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Puzzle Motiv "Mutterliebe"

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  • 703593
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Bernd Witkowski
Puzzle "Mutterliebe" aus der Motiv-Kollektion "Der Yak" Unser Puzzle-Motiv "Mutterliebe" von... mehr

Puzzle "Mutterliebe" aus der Motiv-Kollektion "Der Yak"

Unser Puzzle-Motiv "Mutterliebe" von Bernd Witkowski ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Der Yak".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Yak, Bulle, Kuh, Kälbchen, Rind, Bos mutus, Grunzochse, Himalaya, Sibirien, Tibet, Zentralasien, Mongolei.

Das Puzzle "Mutterliebe" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Kühe", "Tibet".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Als Mutterliebe bezeichnet man die Liebe einer Mutter zu ihren Kindern, im engeren Sinne eine vor allem durch die Geburt herausgehobene besonders starke Gefühlsbindung zu ihren leiblichen Kindern. (Die ebenfalls mögliche Wortbedeutung „Liebe eines Kindes zu seiner Mutter“ wird hier nicht behandelt.)Gegenwärtig und insbesondere in Deutschland und Italien stellt eine von der Mutter auch nach außen dargestellte Liebe bis hin zur Selbstlosigkeit quasi eine Erwartungshaltung der Gesellschaft dar; die Mutterliebe wird vielfach als die ursprünglichste und stärkste Form der Liebe angesehen. Unausgesprochen wird oft vorausgesetzt, dass die Mutterliebe zu allen Kindern gleich stark sein solle. Mutterliebe wird dementsprechend also als Regel erwartet und beobachtet. Weitere Ansprüche umfassen die Gleichheit der Liebe zu allen Kindern und gleichermaßen zu Söhnen und Töchtern. Diese Ansprüche entlarvt Frankreichs große Philosophin und Feministin Elisabeth Badinter als unrealistisch. Mütter seien Menschen und müssten „mit dem leben, was ihnen selbst mitgegeben wurde, und sie können auch nur das weitergeben.“ Gefühle zu seinem Kind zu entwickeln, so Badinter, sei kulturell bedingt und nicht biologisch, wie es häufig suggeriert werde. Somit ist Mutterliebe weder notwendige Folge der Mutterschaft noch lässt sie sich biologisch erklären.Umstritten ist die Notwendigkeit der biologischen Mutterschaft, das heißt, ebenso wie beim Begriff Mutter selbst, die Ausdehnung des Begriffes Mutterliebe auf andere Personen, die Hauptbezugspersonen für das Kind darstellen. Dies bezieht sich insbesondere auf Adoptivmütter und allgemeiner auf diejenigen Menschen (Frauen), die das Kind täglich betreuen und erziehen. (Quelle: Wikipedia)

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