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Puzzle Motiv "Travelling Teddy in Kuba"

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Puzzle "Travelling Teddy in Kuba" aus der Motiv-Kollektion "Travelling Teddy Kuba Edition 2018"

Unser Puzzle-Motiv "Travelling Teddy in Kuba" von Christian Kneidinger C-K-Images ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Travelling Teddy Kuba Edition 2018".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Teddy, Teddybär, lustiger Bär auf Reisen, Kneidinger, Kuba, Plüschtier, Humor, Guamá, Tropen, Travelling Teddy, C-K-Images.

Das Puzzle "Travelling Teddy in Kuba" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Teddy".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Ein Teddybär, auch Teddy oder landschaftlich Knuddelbär genannt, ist die flauschige Miniatur-Nachbildung eines Bären mit meist brauner, beiger oder goldener Fellfarbe; die Größe variiert von Handtellergröße bis zu Modellen von etwa einem Meter Höhe. Inwendig hat er eine Füllung aus Baumwolle, Holzwolle, Kunststoffgranulat oder anderen Materialien. Ursprünglich war er ein reines Kinderspielzeug, heute werden Teddybären aber auch von Erwachsenen gesammelt.Über die Erfindung des Teddybärs gibt es zwei voneinander abweichende Entstehungsgeschichten, eine deutsche und eine amerikanische.Nachweislich entwickelte Richard Steiff, ein Neffe der deutschen Spielzeugherstellerin Margarete Steiff, im Jahr 1902 in Giengen an der Brenz den ersten Plüschbären mit beweglichen Armen und Beinen, das Modell 55 PB. Dieses wurde Anfang 1903 in die USA versandt, kam aber dort bei den Kunden nicht an und wurde daher wieder zurück nach Deutschland geschickt.Daraufhin stellte Margarete Steiff den PB 55 auf ihrem Messestand in Leipzig aus, wo sie hauptsächlich ihre gefilzten Nadelkissen anbot. Nach der Darstellung in der „Welt von Steiff“, einem Museum der Firma in Giengen, hat ein amerikanischer Vertreter, der in letzter Minute ein „Verlegenheitsmitbringsel“ brauchte, diesen Bären erstanden. Dem oder der Beschenkten soll der Bär jedoch nicht gefallen haben, woraufhin er weiter verschenkt wurde. Schließlich sei er im Schaufenster eines Geschäftes dem Sekretär von US-Präsident Theodore „Teddy“ Roosevelt aufgefallen, der ihn als Dekoration für die Geburtstagstafel von Roosevelts Tochter gekauft habe. Sie sei von dem Bären so angetan gewesen, dass sie ihn nach ihrem Vater „Teddy“ getauft habe.In jedem Fall wurde der Bär immer beliebter, so dass ein amerikanischer Vertreter 1903 auf der Leipziger Frühjahresmesse 3. (Quelle: Wikipedia)

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